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<pre>Insbesondere in der Offensive konnte der einstige Bundesligist bislang überzeugen. Mit 19 Treffern verfügt Nürnberg derzeit über den torhungrigsten Angriff der gesamten Liga. Allein in den letzten drei Begegnungen erzielte der Club dabei starke 12 Treffer.  <p> In den bisher 18 absolvierten Partien konnten die Erzgebirgler nur sechs Siege einfahren und stellen bei gerade einmal 18 erzielten Treffern nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern die schwächste Offensive der gesamten Liga.  <p>  Nicht zuletzt die jüngere Offensivstatistik gibt allerdings Aufschluss darüber, warum die fürther keine entscheidenden Schritte aus dem Tabellenkeller machen können. <p> Nach dem Remis in Gelsenkirchen mussten die Hamburger ihren ersten Platz wieder an die Kölner abgeben. Zuvor hatten die Rothosen bereits ihr Heimspiel gegen Abstiegskandidat Braunschweig verloren (2:4) – es war die erste Heimpleite der Saison. <p>  Ein ungewohntes Bild für Fans der „Clubberer“, davor war Nürnberg nämlich zuletzt im Jahr 2006 kurzzeitig ganz oben gestanden, damals jedoch noch als Erstligist.  </pre>


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<pre>Die bisherige Auswärtsbilanz der Meidericher kann sich ebenfalls sehen lassen. Von den ersten zwölf Begegnungen auf fremdem Platz konnte das Team von Ilia Gruev sechs für sich entscheiden und rangiert in der entsprechenden Tabelle auf einem starken dritten Rang.  <p> Trotz jener Bilanz sprechen die Quoten der Wettanbieter knapp für einen Heimerfolg der Arminia. Die schwachen Auswärtsauftritte der Münchener und die zuletzt verbesserte Bielefeld-Heimstatistik lassen die Westfalen tatsächlich leicht favorisiert in die Partie gehen, wenngleich die Partie wie gemacht für eine Punkteteilung erscheint.  <p>  Der FC St. Pauli ist bislang so etwas wie das Sinnbild einer kuriosen Saison. Stecken die Hamburger nach Niederlagen nämlich aktuell mit einem Bein im Abstiegskampf, winkt andererseits bei zwischenzeitlichen Erfolgen wiederum der Aufstieg in die Bundesliga. <p> Die solide Auswärtsbilanz der Bielefelder spricht indes für einen konzentrierten Auftritt in Bochum. <p>  Angesichts der prekären Tabellensituation sind die Bochumer allerdings dringend auf Siege angewiesen und stehen am 16. Spieltag gegen Union Berlin gehörig unter Druck.  </pre> 


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<pre> Nun wird das Team von den drei Co-Trainern Robin Lenk, Werner Schoupa und Max Urwantschky auf das richtungsweisende Spiel in Bielefeld vorbereitet. Nach einem Nachfolger von Pavel Dotchev wird nun mit Hochdruck gesucht. Ob dieser bereits in Bielefeld auf der Bank sitzt, ist noch offen.  <p> Die Kieler haben das Kunststück fertig gebracht, als Aufsteiger die Herbstmeisterschaft einzuheimsen. Am letzten Wochenende reichte den Kielern ein 0:0 gegen Eintracht Braunschweig, um die Spitzenposition zu verteidigen.  <p>  für St. Pauli gleicht die aktuelle Saison derzeit einer Achterbahnfahrt. Mit drei Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden recht es für die Hamburger derzeit zwar noch zu einem Platz im oberen Tabellenmittelfeld. <p>  Nach sechs Spieltagen hat Kiel bereits 13 Zähler auf dem Konto und stellt aktuell das formstärkste Team der gesamten Liga. Die letzten fünf Pflichtspiele konnte Holstein allesamt für sich entscheiden und erzielte dabei in jeder Partie mindestens zwei eigene Treffer. <p>  Ende Oktober war die Lieberknecht-Elf bereits in der zweiten Pokal-Runde in Bielefeld zu Gast und sorgte mit einem 3:0-Erfolg für klare Verhältnisse.  </pre>


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<pre> Union Berlin hingegen muss einzig auf Atsuto Uchida (Muskelfaserriss) und Kenny Prince Redondo (Knieprellung) verzichten.  <p> Das war deutlich. Mit 1:6 mussten sich die Duisburger zuletzt dem FC Nürnberg geschlagen geben – und das vor heimischem Publikum. Doch trotz der höchsten Saisonniederlage kann der Aufsteiger auf einen durchaus gelungenen Saisonstart zurückblicken.   <p> Nach den jüngsten Erfolgen rangiert Union nur einen Zähler hinter dem Relegationsplatz und gehört gemeinsam mit Düsseldorf und Kiel aktuell zu den formstärksten Teams. <p>  Vor heimischer Kulisse präsentierte sich der Jahn bislang wie ein sicherer Absteiger. Von den ersten fünf Heimspielen verlor Elf von Beierlorzer drei und stellt mit erst drei erzielten Treffern die schwächste Heimoffensive der gesamten Liga.  <p> Mit einem Sieg, fünf Unentschieden und neun Niederlage stellen die Franken die mit Abstand erfolgloseste Auswärtsmannschaft der Liga. Die bisher erst zehn auf des Gegners Plätzen erzielten Tore sprechen bereits Bände.  </pre>


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<pre> Jeff Saibene muss für die Auswärtspartie in jedem Falle ohne Nils Quaschner planen, der aufgrund eines Knorpelschadens im Knie wie gehabt langzeitverletzt ausfällt. Can Ã–zkan konnte zudem in den letzten Tagen krankheitsbedingt nicht trainieren und ist für das Spiel fraglich.  <p> Der Aufstiegscoach übernahm damit selbst die Verantwortung für die aktuelle Negativserie mit nur einem Sieg aus den letzten 13 Spielen (fünf Unentschieden und sieben Niederlagen).  <p>  Nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Folge konnte der FC Nürnberg am vergangenen Spieltag einen ungemein wichtigen Erfolg einfahren. Gegen Eintracht Braunschweig setzte sich das Team von Michael Köllner knapp mit 3:2 durch und hat sich damit im Aufstiegskampf zurückgemeldet. <p>  Derweil nämlich drei der letzten fünf DSC-Auftritte mit einem Gleichstand zu Ende gingen, waren auch die Heidenheimer bei ihren Auswärtsspielen meist ganz auf Punkteteilungen geeicht.  <p> Thorsten Kirschbaum laboriert darüber hinaus noch an Knieproblemen und könnte ebenfalls nicht zur Verfügung stehen.  </pre>


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